Mrs. Beeton „für Arme“…
Mrs. Beeton wrist warmers. Diese Dinger fand ich schon im letzten Winter ganz entzückend. In verschiedenen Blogs hatte ich sie sehr bestaunt, die Anleitung aufgerufen. Dann war ich wieder verzweifelt über meine grottenschlechten Englischkenntnisse und legte die Idee vorläufig ad acta.Trotzdem haben sie mich offenbar nicht ganz losgelassen. Denn irgendwann im Frühjahr kaufte ich erst mal geeignete Strickperlen.
Und so begleitete mich die Idee leise weiter. Im Sommer war ich dann ganz entschlossen und kaufte die „passende“ Wolle. (Natürlich stimmten dann doch weder Nadelstärke noch Lauflänge, wie ich zu Hause feststellen mußte.)
Aber nun wollte ich es doch wissen! Geholfen hat mir auch, daß ich den Anfang in diesem sogar für mich einigermaßen verständlichen Buch wiederfand. Da faßte ich neuen Mut, probierte, trennte, probierte… Zwischenzeitlich dachte ich sogar, daß mein Respekt vor den englischsprachigen Anleitungen vielleicht doch übertrieben sei. Aber dann wurde es doch nur „Mrs. Beeton für Arme“. Denn erstens kann ich die Strickperlen bis heute partout nicht wiederfinden (jetzt, wo ich fertig bin, werden sie mir bestimmt bald über den Weg laufen…), zweitens habe ich die Anleitung für den Pikotrand dann doch nicht kapiert und den Rand einfach entnervt so angehäkelt.























